5. Juli: Die Känguru-Chroniken

Kurzfilm:

(Länge: :0 Min.)

Die Känguru-Chroniken

Deutschland (2020)


o.A. Dolby Digital 1,85:1
Regie: Dani Levy
Schauspieler: Tim Seyfi, Rosalie Thomass, Henry Hübchen
93 Minuten
Du denkst du bist hart, aber Herta ist härter.

Kleinkünstler Marc-Uwe Kling hat einen neuen Mitbewohner: ein kommunistisches Känguru. Eigentlich wohnte es ja gegenüber, aber hatte keine Zutaten für Eierkuchen da und, naja, die Küche hat auch gefehlt. Als die Polizei es dann auch noch suchte, hat es sich einfach in der Wohnung seines Nachbars einquartiert (der ganz zufällig auch noch alle Zutaten, und eine Küche, für Eierkuchen hatte).

So ganz kann das Känguru nicht seine Klappe halten und vertritt seine politische Meinung sehr laut. Da wundert es nicht, wenn es Stress mit Neonazis gibt, oder dass es das Asoziale Netzwerk gründet als Antwort auf Jörg Dwigs, einen Politiker der „Alternative zur Demokratie“, kurz AzD. Der möchte im Park nebenan seinen Europa-Tower errichten.

Für Marc-Uwe ist das alles ein bisschen viel, er möchte doch nur ein die schöne Maria daten. Doch die hat strikte Regeln und weißt ihn ab. Zudem glaubt ihm sein Psychotherapeut nicht, dass das Känguru sprechen kann, und macht sich viel mehr über ihn lustig. Und dann gibt es da noch diese Hasenpfote die für allerhand Ärger sorgt...

Die "Känguru-Chroniken" von Marc-Uwe Kling sind in Buch- und Hörbuchform ein großer Erfolg. Nun hält ein gleichnamiger Film, was sie versprechen. Fans wird's gefallen. (J. Schneider, Zeit online)