22. November: Das fünfte Element

Kurzfilm: Grandpa

Ein von der Familie nicht mehr beachteter alter Mann unternimmt etwas Dramatisches, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Mit Erfolg. (Länge: 4:49 Min.)

Das fünfte Element

Frankreich (1997)


ab 12 Dolby Digital CinemaScope
Regie: Luc Besson
Schauspieler: Bruce Willis, Milla Jovovich, Gary Oldman, Chris Tucker
126 Minuten
Abgedrehte Space-Opera mit einem Bruce Willis, wie wir ihn kennen und lieben, und einer außerirdisch schönen Milla Jovovich
Im Jahre 2214 wird die Welt vom Schurken Jean-Baptiste Emanuel Zorg bedroht, der sich mit dem unsagbar Bösen verbündet hat, das sich in Form einer riesigen schwarzen Sonne auf die Erde zubewegt. Einzige Rettung ist das höhere Wesen Leeloo, das in sich das fünfte Element trägt. Dieses Element ist Teil einer Wunderwaffe, deren andere vier Elemente sich in Form von Steinen bei einer außerirdischen Opernsängerin auf einem anderen Planeten befinden. Als Leeloo auf ihrer Flucht vor dem Militär im futuristischen New York von einem Wolkenkratzer springt, landet sie glücklicherweise mehr oder weniger sanft im fliegenden Taxi von Korben Dallas. Der runtergekommene Ex-Offizier der Spezialeinheit wird auch sogleich vom Militär beauftragt, die schöne Leeloo zu einem Kreuzfahrt-Raumschiff zu eskortieren, wo sie von der Sängerin die fehlenden vier Elemente erhalten soll. Bei einem Angriff auf das Raumschiff wird Leeloo schwer verletzt und Korben bleiben nur wenige Minuten, die drohende Katastrophe abzuwenden.
Nach einem vergleichsweise ernsten Anfang in der Vergangenheit bietet die überdreht gezeichnete Zukunft genug Ansatzpunkte für den Zuschauer, sich am bis ins Lächerliche übersteigerten Abbild des Jetzt zu ergötzen. [...] Insgesamt ist "Das fünfte Element" etwas ganz Eigenes geworden. Gut konsumierbar, nicht unintelligent, witzig, schnell und mit ungeheuerer Chuzpe erzählt. (Filmstarts.de) Oscar-Nominierung (Best Effects, Sound Effects Editing)